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Konfirmationen im Bezirk Ruhr-Mitte: Gutes tun für sich und andere

 

"Und ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient." Dieses Bibelwort aus Philipper 2,4 widmet Stammapostel Jean-Luc Schneider den diesjährigen Konfirmanden. Es war Grundlage der Konfirmationsgottesdienste, die an den ersten beiden Sonntagen im Mai in verschiedenen Gemeinden im Bezirk Ruhr-Mitte stattfanden.

Bei der Konfirmation übernehmen die Heranwachsenden vor Gott die Verantwortung für ihr Handeln als Christen. Sie bekennen ihren Glauben zum dreieinigen Gott und bekunden den Willen, ihr Leben nach seinen Maßstäben zu führen. Unter Handauflegung empfangen sie den Segen, der sie in ihrem Bestreben stärken soll.

Den Nächsten lieben

Das Bibelwort zur Konfirmation setze einen Impuls, etwas für sich selber, aber auch für andere zu tun, erläuterte Priester Martin Hoyer in der Gemeinde Essen-Mitte. Er führte aus, dass es erlaubt sei, im Leben Spaß zu haben, sich selber Gutes zu tun. Der Impuls Jesu sei aber: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Dies bedeute, dem Nächsten Wertschätzung entgegenzubringen, zuzuhören, bei Entscheidungen die Konsequenzen für den Nächsten zu berücksichtigen.

Auch Bezirksevangelist Holger Stramka bezog sich in seiner Predigt in der Gemeinde Gelsenkirchen-Buer auf dieses Bibelwort, das Jesus Christus selbst als das höchste Gebot beschrieb, und fragte: "Komme ich nicht zu kurz, wenn ich nicht (nur) auf das Eigene, sondern auf das sehe, was dem andern dient?" Seine Antwort: Wenn wir Menschen tun, was dem andern dient, tun wir damit auch uns Gutes, nach dem Grundsatz: "Geteiltes Leid ist halbes Leid, geteilte Freude ist doppelte Freude."

Gutes tun

Auch das von Stammapostel Jean-Luc Schneider formulierte Jahresmotto "Es ist Zeit, Gutes zu tun" fand in den Konfirmationsgottesdiensten Erwähnung. Priester Frank Kerwien, Vorsteher der Gemeinde Essen-Altenessen, führte dazu aus: "Lasst uns nicht überlegen, ob es gerade passt, ob Aussicht auf Erfolg ist." Gutes tun und Christ sein gehe mit grenzenlosem Vertrauen zu Gott einher. Mut haben, Gutes zu tun, mit großem Vertrauen zu Gott ausgestattet: Das ist das Motto, welches er der Konfirmandin mitgab.

Mit Gott an der Seite

Die Konfirmanden konnten die Zusage mitnehmen, dass sie bei ihrem Bemühen, das gegenüber Gott gegebene Versprechen zu halten, nicht alleine sein werden. Sie können sich dabei auf die Unterstützung der Eltern und der gesamten Gemeinde verlassen. Vor allem aber können sie sich Gott an ihrer Seite sicher sein, der  mit ihnen zusammen kämpfen werde, Gutes zu tun, im Nächsten das Gute zu sehen und auch an die zu denken, die oft am Rand stehen. Wenn im weiteren Verlauf ihres Lebens Fragen aufkommen, können sie immer auf "ihr" Konfirmations-Bibelwort zurückgreifen und stets und ständig auf Gott vertrauen, so Bezirksevangelist Stramka. Unterstrichen wurde diese Zusage von Liedern, die zur Konfirmationshandlung vorgetragen wurden: "Mögen Engel dich begleiten" und "Ich bin bei dir".

In diesem Bewusstsein bekannten sich die jungen Christen zum neuapostolischen Glauben und legten das Konfirmationsgelübde ab. Anschließend empfingen sie den Segen Gottes zu ihrer Konfirmation.

17. Mai 2025
Text: aus den Gemeinden, Britta Leippe
Fotos: aus den Gemeinden

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