Einen besonderen Segen erhielten Marlies und Fred Vlach am Sonntag, den 4. Oktober 2015 zu ihrem 25jährigen Hochzeitsjubiläum in der Gemeinde Altenessen.
Dem Gottesdienst, gehalten durch Bezirksevangelist Rainer Baran, lagen die Bibelworte aus Hebräer 13,15.16 zugrunde: „So lasst uns nun durch ihn Gott allezeit das Lobopfer darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen. Gutes zu tun und mit anderen zu teilen vergesset nicht; denn solche Opfer gefallen Gott.“
Opfer, die Gott gefallen
Schwerpunkt des Erntedankgottesdienstes waren die Dankbarkeit und das Lob Gottes. „Während sich beim Danken der Blick auf die persönlichen Erfahrungen richtet, steht beim Loben Gott, der Ursprung, im Blickpunkt. Gotteslob hängt nicht von der persönlichen Lebenssituation ab.“ so Bezirksevangelist Baran.
Das Bibelwort fordere dazu auf, Gott Lobopfer darzubringen und Werke der Liebe am Nächsten zu tun. Beides seien Opfer, die Gott gefallen. Lobopfer sind beispielsweise Lob- und Dankgebete, Bekennen, also das Weitersagen des Namens und der Taten Christi, sowie das Leben nach dem Evangelium, so der Bezirksevangelist weiter. Und: „Wenn wir uns aus der Liebe heraus in Wort und Tat Gott ganz hingeben, so wird unser gesamtes Leben ein Lobpreis Gottes sein.“
Dreifache Liebe in 25 Jahren Ehe
Bezirksevangelist Baran begrüßte das Silberhochzeitspaar am Altar mit den Worten: „Einen schöneren Tag als den Erntedanktag hättet ihr Euch gar nicht aussuchen können!“ Er bescheinigte den Eheleuten, dass sie eine schöne Liebe zueinander zeigten und diese sich dreifach ausdrücke. Erstens seien beide immer durch alle Situationen gemeinsam gegangen. Zweitens stehe die Familie immer im Vordergrund – die Eheleuten führten einen Drei-Generationen-Haushalt. Und drittens stehe der liebe Gott und sein Werk immer im Vordergrund. Er habe die Eheleute täglich gesegnet in den 25 Jahren Ehe.
Dem Segen zur Silberhochzeit legte Bezirksevangelist Baran das Bibelwort aus Psalm 103,1.2 zugrunde: „Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“
Nach dem Schlusssegen sprach die große anwesende Festgemeinde dem Silberhochzeitpaar ihre Glückwünsche aus.
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