Priester Mario Podschadly feierte am Sonntag, dem 19. November 2023 in der Gemeinde Essen-Schonnebeck den Gottesdienst, in dem mit viel Freude und Dankbarkeit der kleinen Leonie das Sakrament der Heiligen Wassertaufe gespendet wurde. Dies war die dritte Taufe innerhalb von neun Wochen im Gemeindeverbund Essen-Schonnebeck und Gelsenkirchen-Rotthausen.
Schon das Lied „Lasst die Herzen immer fröhlich und mit Dank erfüllt sein!“ zu Beginn des Gottesdienstes stimmte die Gemeinde auf die besondere Festlichkeit dieses Sonntags ein. Das Bibelwort aus Offenbarung 20,12 stellte den Beginn der Beziehung zwischen dem Täufling und Gott heraus: „Und ich sah die Toten, Groß und Klein, stehen vor dem Thron, und Bücher wurden aufgetan. Und ein andres Buch wurde aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben steht, nach ihren Werken.“ Durch das Sakrament der Heiligen Wassertaufe beginnt im Buch des Lebens die erste Seite. Die guten Werke der praktizierten Nächstenliebe, Geduld und des Strebens nach göttlicher Gerechtigkeit füllen die folgenden Seiten und Kapitel. Priester Podschadly erinnerte die Gemeinde daran, dass jeder gläubige Christ danach streben solle, immer wieder möglichst positive Einträge seinem persönlichen Lebensbuch hinzuzufügen.
In seinem Predigtbeitrag unterstrich Diakon Olaf Stommel, dass das menschliche Handeln oft bewertet wird, beispielsweise von den Eltern in der Erziehung der Kinder oder durch Zeugnisse in der Ausbildung. Den Heranwachsenden werden aus Liebe und Rücksicht immer wieder auch Fehler zugestanden. Das sollte jedoch nicht leichtfertig ausgenutzt werden, sondern Motivation zu Besserung sein.
Die helfende Hand Gottes
Zur Vorbereitung der Taufe erinnerte Priester Podschadly an das Eingangslied, welches eine dankbare und freudige Grundeinstellung zum Ausdruck bringt. An diesen Gedanken anknüpfend hieß er die junge Familie am Altar Gottes willkommen. Auch wenn das Leben von Leonie nicht immer nur Freude und Glück bereithalten wird, so kann sie sich doch immer auf die helfende Hand Gottes verlassen. Als Taufwort erhielt die Familie den Bibelvers aus Lukas 1,66 „Und alle, die es hörten, nahmen’s zu Herzen und sprachen: Was wird aus diesem Kindlein werden? Denn die Hand des Herrn war mit ihm.“ Die Hand Gottes soll Leonie auf dreierlei Weise nutzen: Als Führung und Hilfe in Form der helfenden Hand, zu Liebe und Trost als berührende Hand und als schützende Hand vor dem Bösen.
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