Auf der Grundlage des Bibelworts aus Apostelgeschichte 4,31: „Und als sie gebetet hatten, erbebte die Stätte, wo sie versammelt waren; und sie wurden alle vom heiligen Geist erfüllt und redeten das Wort Gottes mit Freimut.“ hielt Apostel Wilhelm Hoyer am Donnerstag, den 4. Februar 2016 einen Gottesdienst in Rellinghausen.
Der Apostel begann seine Predigt mit dem Gleichnis über den gelähmten Mann, welcher 40 Jahre lang vor dem Tempel lag und keine Hilfe fand. Jesus selbst half dem Lahmen und sprach: „Stehe auf und geh in Jesu Namen.“
Unterstützung des Apostelamtes
Apostel Hoyer bat die Gottesdienstteilnehmer um Mitarbeit im Werk Gottes. Ein jeder sei eingebunden und unterstütze das Apostelamt. Wie könne man diese Unterstützung leisten? Durch Gebet, in Worten und den Werten lebendigen Zeugnisses des Evangeliums, so die Erläuterung des Apostels. Er erinnerte auch an die Aussage von Stammapostel Jean-Luc Schneider, dass alle Glaubensgechwister Stammapostelhelfer seien.
Kraft von Gott
Zur Vertiefung des Bibelwortes ging Apostel Hoyer noch einmal auf die bebende Stätte ein. Wenn eine Stätte bebe, sei es ein Zeichen der Nähe und Anwesenheit Gottes. Es gehe eine große Kraft aus. Diese Kraft liege auch in der Hostie, welche bei der Feier des heiligen Abendmahls gereicht werde, so der Apostel weiter.
Bezirksältester Werner von Parzotka-Lipinski aus dem Bezirk Ruhr-Emscher und Bischof Manfred Bruns ergänzten die Predigt des Apostels.
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