Im Gelsenkirchener Stadtteil Buer arbeiten verschiedene Konfessionen zusammen und bilden so den `Arbeitskreis Ökumene`. Am Donnerstag, dem 29. Januar 2026, trafen sich erstmalig die Teilnehmer des lokalen Arbeitskreises im Gebäude der neuapostolischen Gemeinde Gelsenkirchen-Buer.
Der derzeitige Gemeinde- und stellvertretender Bezirksvorsteher, Bernd Garstka, hieß die Geistlichen der christlichen Gemeinden aus dem nahen Umfeld herzlich willkommen und gab einen kurzen Einblick in die Strukturen der Neuapostolischen Kirche.
Durch immer wieder gezielte Fragestellungen wurde das Interesse der Gäste am neuapostolischen Glauben deutlich. Teilnehmerzahlen in den Gottesdiensten, Chorgesang, das Finanzierungs-"modell" der Neuapostolischen Kirche oder auch die ehrenamtliche Tätigkeiten der Geistlichen waren ein Thema.
Jahresplanung
Nachdem die Vorstellungsrunde bewältigt war, konnten sich die Teilnehmer des Arbeitskreises Ökumene der Jahresplanung zuwenden. Es wurden Ideen für eine Wiederaufnahme des Festivals "Call for Hope" gesammelt (wir berichteten), welches im letzten Jahr für Begeisterung bei allen Beteiligten und Besuchern gesorgt hatte. Das Hoffnungsfestival soll auf Wunsch des Veranstalters als fester Bestandteil in die Veranstaltung "Rock am Dom" einfließen.
Der Termin steht bereits fest, es ist das letzte Wochenende innerhalb der Sommerferien (28/29.8.26).
Adventszaun
Rückblickend wurden im Anschluss die durchweg positiven Erfahrungen und Erlebnissen rund um den Adventszaun miteinander ausgetauscht. Es bestand Einigkeit darüber, das Angebot in der kommenden Adventszeit wieder aufzunehmen. Bernd Garstka regte die Aufstellung eines Hinweisschildes an einem zentralen Ort an, beispielsweise in der Einkaufsstraße, damit der Geschenkezaun auch von jedem Interessierten zukünftig gefunden werden kann.
Andacht für die Unbedachten
Des weiteren wurde über eine Beteiligung der örtlichen Gemeinde Buer an einer ökumenischen Andacht für Verstorbene der Stadt Gelsenkirchen beraten, die unbedacht verstorben sind und keine Angehörigen mehr hatten oder keinen Kontakt zu den Hinterbliebenen. Dieser Gedenkgottesdienst findet vier Mal im Jahr statt.
Heidi Schäfers, Ökumenebeauftragte für die neuapostolische Gemeinde Buer, machte auf einen Vortrag zum Thema "Paulus" aufmerksam, den die evangelische Pfarrerin Carmen Jäger am Samstag, dem 7. März 2026 in den Räumen der Neuapostolischen Kirche in Buer anbieten wird, und lud die Geistlichen der umliegenden christlichen Gemeinden dazu herzlich ein.
Abschließend vereinbarten die Mitglieder des Arbeitskreises Ökumene ein noch intensiveres Kennenlernen des jeweiligen Glaubens, der damit verbundenen Strukturen und Tätigkeitsfelder.
Datenschutzeinstellungen
Mit Hilfe einiger zusätzlicher Dienste können wir mehr Funktionen (z.B. YouTube-Video-Vorschau) anbieten. Sie können Ihre Zustimmung später jederzeit ändern oder zurückziehen.
Datenschutzeinstellungen
Diese Internetseite verwendet notwendige Cookies, um die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Jeder Nutzer entscheidet selbst, welche zusätzlichen Dienste genutzt werden sollen. Die Zustimmung kann jederzeit zurückgezogen werden.
Einstellungen
Nachfolgend lassen sich Dienste anpassen, die auf dieser Website angeboten werden. Jeder Dienst kann nach eigenem Ermessen aktiviert oder deaktiviert werden. Mehr Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung.
