Am Sonntag, 20. März 2022, leitete Priester Holger Lother den Jugendgottesdienst in Freisenbruch.
Zu Beginn des Gottesdienstes erfolgte ein Dialog mit den beiden Jugendlichen David und Simon. Es wurde eine Szene nachgestellt, in der sich zwei junge Freunde an einer Bushaltestelle treffen. Der eine, als Fußballfan gekleidet, geht zu einem Fußballspiel. Der andere Jugendliche, im Anzug, erzählt, dass er sich für den Gottesdienst entschieden hat. Auf diesen Dialog folgte eine Moderation durch Frank Meinberg, der folgende Frage in den Raum warf: „Warum gehen wir in die Kirche?“
Die Jugendlichen antworteten darauf, dass dies eine Selbstverständlichkeit ist. Aber für viele Jugendliche ist dies auch eine freie Entscheidung, denn es tut ihnen gut zur Kirche zu gehen.
Eine weitere Frage wurde gestellt: „Was macht einen Christen aus?“
Auch diese Frage wurde von der Jugend beantwortet. Für die Jugend stehen Nächstenliebe und Barmherzigkeit im Mittelpunkt eines Christen. Aber auch Toleranz und Vergebungsbereitschaft gehören dazu.
Als Grundlage für den Gottesdienst wählte der Bezirksjugendbeauftragte Priester Lother das Bibelwort aus Apostelgeschichte 4 Vers 12: „Und in keinem andern ist das Heil, auch kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben durch den wir sollen selig werden.“
Der Amtsträger stellte zu Beginn seiner Predigt die Frage: „Wer möchte nicht gesegnet werden? und gab zur Antwort, dass Schule, Ausbildung und Beruf Einfluss auf unser Leben nehmen und wir uns natürlich wünschen, dass Gott uns dabei segnet. Im Mittelpunkt der Predigt stand die Toleranz. Priester Lother erklärte, dass wir nicht bewerten könnten, wer seliger wird,der Fußballfanoder der Christ, der zur Kirche geht. In beiden Fällen gehen wir aber mit Vorfreude dort hin und es ist wichtig, dass wir andere Menschen in ihrer Art tolerieren.
Der Dienstleiter erwähnte in einem Beispiel Jesus, der sagte, dass jeder Mensch eine Seele hat und dies eine Wertschöpfung Gottes ist. Für uns Christen bedeutet das: Unser Verhältnis zu Gott ist ausschlaggebend. Er zitierte dabei aus dem Johannes Evangelium, Kapitel 14, Vers 6: „Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ Dies soll bedeuten, es gibt keine Alternative zu Gott zu kommen als durch Jesus.
Priester Peter Heise fragte in seinem Predigtbeitrag zunächst, ob es schwierig oder einfach sei, ein Christ zu sein. Er gab die Antwort, Christ sein ist etwas Gutes und keine Last. Wir wenden uns an Gott, denn er ist unser Freund und für uns da.
Der Gottesdienst wurde mit Gebet und Schlusssegen beendet.
Datenschutzeinstellungen
Mit Hilfe einiger zusätzlicher Dienste können wir mehr Funktionen (z.B. YouTube-Video-Vorschau) anbieten. Sie können Ihre Zustimmung später jederzeit ändern oder zurückziehen.
Datenschutzeinstellungen
Diese Internetseite verwendet notwendige Cookies, um die ordnungsgemäße Funktion sicherzustellen. Jeder Nutzer entscheidet selbst, welche zusätzlichen Dienste genutzt werden sollen. Die Zustimmung kann jederzeit zurückgezogen werden.
Einstellungen
Nachfolgend lassen sich Dienste anpassen, die auf dieser Website angeboten werden. Jeder Dienst kann nach eigenem Ermessen aktiviert oder deaktiviert werden. Mehr Informationen finden sich in der Datenschutzerklärung.
