In dem Gottesdienst am 12. Dezember 2021, im Essener Chorforum, stellte Apostel Thorsten Zisowski die Menschwerdung Jesu in den Mittelpunkt. Handlungen zum Ende des Gottesdienstes.
Via LTE- Übertragungstechnik waren die restlichen 9 Gemeinden in der Stadt Essen an dem Gottesdienst mit ihrem überregionalen Seelsorger angebunden, denn die in dem Gottesdienst vollzogenen Handlungen betrafen einige Gemeinden des Bezirkes.
Verbrechertod am Kreuz
Im Gehorsam gegen Gott erniedrigte er sich so tief, dass er sogar den Tod auf sich nahm, ja, den Verbrechertod am Kreuz. Philipper 2, Vers 8. Apostel Thorsten Zisowski gestand: das Textwort für diesen Gottesdienst sei erklärungsbedürftig. Gott erniedrigte sich? Ja! Dadurch, dass ein Teil Gottes, nämlich Jesus Christus auf die Erde gekommen ist, hat er sich erniedrigt. Und was hat Jesus nicht alles mitgemacht. Von der Geburt neben Nutzvieh, über die Flucht vor dem König Herodes, bis hin zum ständigen Anfeindungen der Pharisäer. Und nicht zu guter Letzt der Verrat aus den eigenen Reihen und der schmachvolle Tod eines Verbrechers. So sieht Erniedrigung Gottes aus.
Gott hat immer einen Plan! Nichts geschieht ohne Grund. So war dieser Weg die einzige Möglichkeit, die Menschheit wieder in Gottes Nähe zu bringen und mal ganz nebenbei zu zeigen, was für eine gewaltige Macht Gott hat – und mit welch einer Liebe er jeden einzelnen Menschen begegnet.
Beweg dich!
Der Rat des Apostels war klar und deutlich: Verlasse in Konfliktsituationen doch mal deine Komfortzone, beschreite mal den unteren Weg! Aber, ist es denn nicht eine Schwäche, meinen Standpunkt aufzugeben? Die Zusage des Seelsorgers lautet: Der Gewinn überwiegt! Wenn am Ende des Beschreiten des unteren Weges die Harmonie und das christliche Zusammenleben stehen, ist das Ergebnis mehr wert als der Einsatz.
Das Jesus so gut wie alle Lebenssituationen kennt, weil er sie entweder am eigenen Leib erlebt hat, oder weil er bei der Verkündigung seiner Lehre damit konfrontiert wurde, macht ihn einfach zu einem sympathischen Bruder. Den Trost, dass Jesus deine extreme mögliche Lebenssituation kennt und somit individuell für dich da sein kann, verdeutlichte Bezirksvorsteher Martin Hoyer in seiner Co-Predigt den Gottesdienstteilnehmer.
Wo ein unterer Weg ist, muss auch ein oberer Weg existieren. Aus der 40 jährigen Erfahrung eines Seelsorgers und Wortverkündigers, sprach sich Priester Hartmut Deffner in seinem letzten Predigtbeitrag vor seiner Inruhesetzung für die Liebe aus. Schließlich musste diese die treibende Kraft für Jesus gewesen sein, diesen Lebensweg der Erniedrigung zu gehen. Jesus hätte den Weg nicht gehen müssen – aber er tat was notwendig war. Was tust du und wie tust du es? Bitte beweg dich.
Die Handauflegung
Im weiteren Verlauf des Gottesdienstes spendete Apostel Zisowski fünf Kleinkindern und einem Erwachsenen die Gabe des Heiligen Geistes und zeichnet die Empfänger als neuapostolischen Christen aus. Apostel Zisowski betonte, dass Herkunft und Zukunft jetzt für die Versiegelten klar definiert sind, sie Eigentum Gottes seien und unter seinem Schutz stehen.
Diakon Horst-Detlef Spliedt (Steele) und Priester Hartmut Deffner (Überruhr), schieden nach 40 Jahren im ehrenamtlichen Kirchendienst aus dem aktiven Dienst aus. Der Apostel betonte, dass er den beiden nicht das Amt als Priester und Diakon wegnehme, sondern sie nur aus dem aktiven Dienst zieht. Das Amt bekleidet die beiden Gottesmänner ihr Leben lang.
Hör auf den Impuls
Brechen in zwei Gemeinden nun 2 Stützen in der Seelsorge und Organisation weg, so freut sich die Gemeinde Rüttenscheid über die Bestätigung des Diakones Martin Krause. Gottes Wort zu verkündigen und ein Segen für die Gemeinde zu sein, so lautet die anspruchsvolle Aufgabe an den Diakon. Dazu ist es wichtig, auf den Impuls des Heiligen Geistes zu achten, so der Rat des Apostels.
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