Am Sonntag, den 25. Juli 2021, erlebte die Gemeinde in Essen-Borbeck erneut einen Festgottesdienst aus freudigem Anlass. Die Eheleute Gudrun und Detlef Barez erhielten den Segen zum 40. Ehejubiläum, also der Rubinhochzeit.
Dem Gottesdienst lag das Bibelwort aus 1. Thessalonicher 4,9 zugrunde „Von der brüderlichen Liebe ist es aber nicht nötig euch zu schreiben, denn ihr selbst seid von Gott gelehrt, euch untereinander zu lieben“. Der Bezirksevangelist wies in der Predigt auf die Worte des Herrn hin: „Ich war krank, ihr habt mich besucht, ich war durstig, ihr habt mir zu trinken gegeben, ich war nackt, ihr habt mich gekleidet“ usw. Auf die Frage der Jünger: „Wo haben wir dies denn alles getan?“ entgegnete er: „Was ihr einem meiner Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan!“
Sich untereinander zu lieben stand für die Eheleute in ihrem Eheleben immer im Vordergrund, Sie standen zueinander und stützen sich auch in schweren Lebensphasen. So lebten sie untereinander das Bibelwort.
Im Mitdienen erwähnte Pr. Volker Barez u.a. eine Frage die einmal einem weisen Mann gestellt wurde. „Was ist wichtiger – zu lieben oder geliebt zu werden?“ Dieser gab zur Antwort: „Sieh` dir dort den Vogel an – welcher seiner Flügel ist zum Fliegen wichtiger?“ Es gehört also beides zusammen – Liebe anzunehmen, aber auch immer aktiv den Nächsten zu lieben, mitfühlend zu sein, zu helfen damit wir Gottes Gebot der Nächstenliebe erfüllen.
Nach der Feier des heiligen Abendmahls durften die Eheleute dann umrahmt von Ihrer Tochter mit Schwiegersohn und Enkelsohn, den Geschwistern, Verwandten und Freunden, sowie den Glaubensschwestern und -brüdern der Gemeinde Borbeck den Segen zum Ehejubiläum empfangen. Als Grußwort der Apostels und Segensgruß übermittelte der Bezirksevangelist Wort aus Psalm 16,8.9: „Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; er steht mir zur Rechten, so wanke ich nicht. Darum freut sich mein Herz, und meine Seele ist fröhlich; auch mein Leib wird sicher wohnen."
Umrahmt wurde der Gottesdienst von Musikbeiträgen ihrer Tochter Yvonne mit Geige und Klavier, sowie einem kleinen Gesangsquartett aus dem Kreis der Familie.
Nach dem Gottesdienst konnten alle Anwesenden dem Rubinhochzeitspaar im Freien unter gebotenem Abstand vor dem Kirchengebäude gratulieren und sich verabschieden
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